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Szene wie folgt: Malaparte maliziös - zigarettet unterm Handschirm &: »SIE also...« - »Wer sonst...«, stahlkrächzt der Unbekannte: »Glauben Sie etwa ich würde« - »Nein«, fährt Malaparte verächtlich dazwischen. Lampenschirm fährt nutzlose Schatten-kreise in die Stille. »Tja...«, der Unbekannte 1 Tick härter, vor allem definitiv. Malaparte: »Na, dann also...«, schnippt Zigarette weg. »Eben!« PÄNG! |
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V i e r F r a g e n Ist die Tante prüde? Will die mich verarschen? Kann die nicht einfach nur die Beine breit machen? Oder was glaubt die denn, wozu ich die wohl mit zu mir geschleppt habe? Vier Fragen, die sein Kopf für ihn dachte, die lauthals zu stellen er auch dann nicht gewagt hätte, wenn er seiner Kneipenbekanntschaft einigermaßen zivilisiert gegenüber gesessen hätte und nicht in dieser unbequemen Haltung, in der er ihr auch noch den Mund zuhalten mußte, damit sie nicht dauernd um Hilfe winselte. Vier Fragen, die lauthals zu stellen ihm aber auch wenig genützt hätten. Denn während er weiter nach Antworten suchte, hatte die Tante unter seinem festen Griff einfach aufgehört zu atmen. |
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Was willst Du schon wieder? Hau ab! Verpiss Dich! Lass mich zufrieden! Rrrraus! Hände weg! Oh, nein. Nein. Nein. Nein. Hilfe! Hilfe! Hiiillfe! Hiiiiilll-fffeee! Grrrrraaaggghhh ... Oooooooaaaaarrrrggghhh ... Krrrrggghhh. Aaaaaaaaarr-rrrggggghhhhhh ... Aaaaao- oooorrrrrrrggggggghhhhhh. |
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1 Mann. 1 Baum. Die Nacht. Der Wind. 1 Pfiff. Wagen kommt. Scheinwerfer grellt. Bremse kreischt. Tür klappt. Hund bellt. Schuß fällt. Mann auch. Röcheln. Ende. Auto weg. |
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E i n k l a r e r K o p f »Ich denke, ich nehme doch lieber Bier«, herzelte Thomas seiner nachtfrischen Flamme Ralph aus dessen Kochnische ins lichtrote Apartment zu und griff sich ein Six Pack aus dem Kühlschrank. Wäre er beim Whisky geblieben, hätte er sich wohl mit Eis aus dem Gefrierfach bedient. Dann aber wäre er wohl später kaum von Ralph so ausgesprochen gut rangenommen worden, weil Thomas wahrscheinlich hätte erkennen müssen, daß all die nicht eingebeutelten Kopfteile in Ralphs Gefrierfach nicht eben vom Fleischer nebenan stammen konnten. Bloß keine starken Sachen mehr heute nacht, dachte er noch, als er nach dem ersten Schluck Bier Ralph zärtlich in den Arm nahm. |
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»...Nix da, so läuft das nicht«, zischte Dreifinger-Joe in Harry´s Bar dem Barkeeper zu. »Entweder alles ... oder ...!« Bedrohlich blieb der Satz in der Luft hängen. Mit unkontrolliert zitternden Händen goß der Barmann nach. »Dein letztes Wort«, raunte er Joe zaghaft zu. »Mein allerletztes. Es bleibt dabei.« - »Entweder alles ... oder ...!« |
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Stücke verstümmelt & doch gefickt: »Es sei«, verrät Frohner, »X mache Entsprechendes!«/ seit Jahren ihr Aufträge erteilend --- dann im Hafen allein: rotblecken-der Norden... verwester Dunst: alles voll Wellen Möwen auch Pisse - »die Schienen & ihre Bedeutung« gleichzeitig 1 Stoß Flüssigstahl (»& vom Rest weiß ich nichts...«) ...sie niedergerissen gleißende Schienenspur oh oh oh |
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tthvbfdggggggggggggg... Den perfekten Mord wollte er sich fürs Schlußkapitel aufheben. Und er zerbrach sich gerade über die Tatwaffe den Kopf, als dieser am Ende eines langen Arbeitstages leblos vornüber auf die Tastatur seines PCs sackte. tthvbfdgggg..., war das letzte, was er zu sagen hatte. Seitenlang: tthvbfdg gggggg gggggggggg gggggg gggggggggg gggggggg gggggggggggggggggggggggg gggg gggggg ggggg ggggggggggg ggggg ggggggggggggg gggggggggg gggggggggggg ggggggggg... |
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CRIME-Stories by Enno Stahl © KRASH-Verlag 1994 |
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CRIME-Stories by Dietmar Pokoyski © KRASH-Verlag 1994. alle Exponate Handsiebdruck auf Baumwolle. 80 x 80 cm. je DM 250,- nur über den Verlag erhältlich! |
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CRIME-Stories by Rainer Aring © KRASH-Verlag 1994 |
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